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Sonntag, 4. April 2010

Sakura in Kyoto

Nachdem die letzten Tage ungewöhnlich kalt und regnerisch waren, hatten wir am Wochenende endlich das richtige Wetter für Hanami. Das wurde ausgiebig genutzt, ich habe noch nie eine so lange Schlange am Bus gesehen, auch für Tempel hab ich nie so lange anstehen müssen. Es hat sich aber gelohnt!


Sakura, Philosophenweg in Kyoto.


Sakura & Koi


Wandeln auf dem Philosophenweg in Kyoto.
Ich weiß nicht, wieviel er aus seinem Krug getrunken hat, aber er ist eher getorkelt als gewandelt.


Hochzeitsfotos im Kaiserpalast Kyoto.

Mehr Fotos gibts im Fotoalbum.

Mittwoch, 17. März 2010

Blütenzauber

Der Frühling kommt, und ich glaub diesmal kommt auch kein Schnee mehr dazwischen.

Letzte Woche habe ich in Kyoto im Kitano Tenmangu Schrein mit Hunderten Japanern trotz Regen Pflaumenblüten bewundert, in weiß, hellrosa, dunkelrosa. Mit 2500 Pflaumenbäumen ist Kitano Tenmangu der beste Ort in Kyoto für Ume Matsuri.





Am Wochenende hatten wir in Tokyo schon 20 Grad, ich saß im kurzen Sommerkleidchen in der Sonne und hab Eis geschleckt :)

Bis zur Kirschblüte ist es auch nicht mehr lange hin, der Kirschblütenbericht sagt nächste Woche voraus. Ich freu mich schon.

Apropos freuen: Du kannst dich über viele Sonderpreise bei kiseki freuen, noch bis Ende März :) Schau gleich mal nach.

Sonntag, 7. Februar 2010

Setsubun 節分

Am Mittwoch war Setsubun, es wird der Frühlingsbeginn gefeiert, die bösen Geister vertrieben. Ein bekannter Brauch an diesem Tag ist das Bohnenwerfen.
Geröstete Sojabohnen werden auf einen mit Teufelchenmaske Verkleideten geworfen, dabei ruft man "oni wa soto", das Böse soll raus. Eine andere Person hat die "gute" Maske auf, "fuku wa uchi", das Glück soll rein.
Alternativ wirft man einige Bohnen aus dem Haus heraus, oni wa soto, und einige ins Haus hinein, fuku wa uchi.
Man isst so viele Bohnen wie man alt ist (lecker) und wirft den Rest, oder wirft soviele Bohnen wie man alt ist + 1, hab da verschiedene Varianten gehört.

oni wa soto, fuku wa uchi. 鬼は外. 福は内.

Ein weiterer Brauch ist das Essen einer großen Sushirolle. Kommt ursprünglich aus Osaka und wird inzwischen wohl in ganz Japan gemacht.

Man isst die Sushirolle ohne zu reden, mit Blick in die "glückliche" Richtung des Jahres. Dieses Jahr ist das West-Südwest.


Wir haben im Japanischkurs selber Maki gemacht, dann alle in die gute Richtung des Jahres geguckt und wortlos unsere Sushirolle gegessen. Damit sollt's ein gutes Jahr werden.

Sonntag, 31. Januar 2010

Der Frühling kommt



Die ersten Blüten :)